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Neubau Thermeneingang

Neubau: Thermeneingang

 

September 2020

Erdgeschoss

Wände Erdgeschoss

Aktuell werden die Spundwände gezogen und das Bauwerk angefüllt. Ebenso sind bereits die ersten Wände des Erdgeschosses betoniert um bald die Decke ziehen zu können.

Der nächste Schritt ist das betonieren einer Bodenplatte an den Bestand der Liegehalle "Graf Hatto" und die Montage des Verbindungsflurs zur Sauna an den Bestand. »Großansicht

Juni 2020

Bodenplatte

Bodenplatte & erste Wände

Mit Beginn Frühsommer wurde durch das Gießen der Bodenplatte die Grundfläche, auf welchem der neue Eingangsbereich stehen wird, geschaffen. Seit Ende Juni ist auch die Dimension und Form des Gebäudes für alle Thermenfans erkennbar, da bereits die ersten Kellerwände ersichtlich sind. Im nächsten Schritt wird die Decke über dem UG entstehen. »Großansicht

Januar 2020

Archäologische Ausgrabung

Archäologische Ausgrabungen

In den vergangen Wochen wurde der Grundstein für den neuen Eingangsbereich der Therme gelegt. Die notwendigen Tiefbauarbeiten wurden ausgeführt und die Baugrube geschaffen. Durch eingezogene Wände im Boden wird Wasser aus den Kellergeschossen zurückgehalten. Zur Weihnachtszeit mit hohem Besucherandrang ruhten alle Arbeiten. Aktuell wird auf einer archäologischen Fundschicht Erde abgetragen, damit Archäologen den Untergrund nach historisch wertvollen Fundstücken absuchen können. Der Betrieb in der Thermen- und Saunalandschaft läuft soweit ohne Einschränkungen. Der angrenzende Saunagarten wurde bereits im vergangenen Frühjahr erweitert, (mehr als provisorische) Ruheräume sind aufgebaut.

September 2019

Neue Ruheräume

Anlieferung zweier Ruheräume

Als vorbereitende Maßnahme für weitere Arbeiten wurden Ende September zwei Ruheräume angeliefert. Diese sollen für die Zeit von Bauarbeiten als Rückzugsmöglichkeiten dienen. Beide Ruheräume werden auf der Fläche der Saunalandschaft aufgestellt.

September 2019

Vogelvoliere zieht um

65 Ziervögel ziehen in den Kurpark um

Im Oktober 2007 wurde die Vogelvoliere aus dem Bad Buchauer Kurpark in das Gelände der Adelindis Therme integriert. Seinerzeit freuten sich besonders die Thermengäste über die neue Position der Voliere für heimische Ziervögel. Im Zuge des Projekts „Neuer Thermeneingang“ wurde diese seitens des Gesundheitszentrums Federsee zurück in den Bad Buchauer Kurpark versetzt und ist somit zukünftig wieder allen Besuchern und Bewohnern der Stadt zugänglich.

Grund für den neuen Aufbau der Vogelvoliere ist der aktuelle Baufortschritt rund um den neuen Eingangsbereich der Adelindis Therme. Auf dem Gelände des geplanten Neubaus ist die Renaturierung des Mühlbachs weitestgehend abgeschlossen, sodass die Vorbereitungen für die nächsten Bauabschnitte geleistet werden können. Da sich der geplante neue Eingangsbereich der Therme in etwa auf dem Areal der ehemaligen Vogelvoliere befinden wird, hat sich das Gesundheitszentrum Federsee für den Umzug dieser in den Kurpark entschieden. Die Kosten werden vom Gesundheitszentrum Federsee getragen und sollen bewusst eine Investition in die Aufenthaltsqualität des Kurparks und damit in Bad Buchau darstellen.

September 2019

Renaturierung Mühlbach

Abschluss der Renaturierung des Mühlbachs

April 2019

Saunagarten

Eröffnung erweiterter Saunagarten

Pünktlich zu Ostern konnten wir im Blog vermelden, dass der Außenbereich der Saunalandschaft der Adelindis Therme im Zuge des Projekts "Neuer Thermeneingang" vergrößert wurde. Durch die Vorbereitungen für die Arbeiten des neuen Eingangsbereichs mussten räumliche Änderungen im Saunagarten vorgenommen werden. Durch einen zusätzlich eingerichteten Bereich können Gäste die Sonnenflächen dort uneingeschränkt nutzen.

Im Zuge der Entstehung des neuen Thermeneingangs wird der Mühlbach im Sinne des Naturschutzes aktuell renaturiert. Da davon auch Flächen des Außenbereichs der Saunalandschaft der Adelindis Therme betroffen sind, musste der Zaun dort in den Wintermonaten versetzt werden. Für die warmen Tage wurde von der Adelindis Therme eine Lösung geschaffen, sodass die Gäste nicht auf den Saunagarten verzichten müssen. „Neben der Keltensauna wurde die Außenfläche entlang des Bachlaufs Richtung des Teichs im Kurpark erweitert. Uns ist wichtig, dass unsere Gäste trotz der Arbeiten auf keinen Komfort verzichten müssen“, erklärt Guido Klaiber, Geschäftsführer der Adelindis Therme. Die Nutzung des neu angelegten Bereichs ist ab sofort möglich.

März 2019

Zugang geändert März 2019

Zugang über Haus am Park

Die Arbeiten im Gesundheitszentrum Federsee machen keine Pause. Daher wird im Laufe dieser Woche der Weg zum Haus am Park geteert und somit auf die längere Bauphase rund um die Adelindis Therme vorbereitet. Die Räumlichkeiten des Gesundheitszentrums Federsee sind ab Montag, den 18.03.19 aus Richtung des Thermenparkplatzes über den provisorischen Weg (geteert und ausgeschildert) über das Haus am Park erreichbar. Der Zugang über den Thermenweg/Kurpark ist ab dem 18.03.19 wieder gesperrt.

Februar 2019

Baufortschritt

Zugang über Thermenweg

Die Arbeiten am westlichen Ende des Gesundheitszentrums schreiten zügig voran. Mittlerweile ist ein großer Arbeitsschritt am Mühlbach abgeschlossen. Somit ist die Brücke des Thermenwegs über den Bachlauf (auf Höhe der Keltensauna) aktuell wieder geöffnet. Die Räumlichkeiten des Gesundheitszentrums, und damit auch die Adelindis Therme, ist ab dem 18.02.19 für etwa drei Wochen wieder über den Zugang via Thermenweg-Kurpark zugänglich.

Januar 2019

Wegelenkung Januar 2019

Zugang über Haus am Park

Nichts weniger als einen Meilenstein bedeutet das Leuchtturmprojekt "Neuer Eingangsbereich" für die Adelindis Therme Bad Buchau. Im Herbst 2018 wurde ein Förderbescheid für das Projekt durch Minister Guido Wolf übergeben. Walter Hummler, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Federsee erklärte, dass er die erstmalige Genehmigung eines Förderbescheids für die Therme in Bad Buchau als Signal für die Weiterentwicklung von Gesundheitszentren und deren vernetzten Nutzen in der Region sieht. „Wir möchten den Gästen Qualität und attraktive Räumlichkeiten bieten. Die Bauweise soll regionale Aspekte noch mehr in den Vordergrund rücken und die Federseelandschaft ablesbar machen. „Wir positionieren uns als regionale Therme direkt am Naturschutzgebiet“ erklärt Guido Klaiber, Geschäftsführer der Therme. „Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen“, sagte schon ein österreichischer Komponist. Um dieses zu ermöglichen ist es notwendig, dass zum Ende dieser Woche die Besucherlenkung seitens des Thermenwegs vorübergehend geändert wird. Für Erdarbeiten müssen Fahrzeuge zum neuen Entstehungsplatz des zukünftigen Thermeneingang bewegt werden. Das ist nur über die Wuhrstraße, über das Areal der Seniorenwohnanlage und Pflegeheim, möglich. Ab dem 28. Januar ist der Kurpark/Eingang am Gsundbrunnen nicht mehr auf dem Weg über den Thermenweg erreichbar. Es wird ein provisorischer Eingangsbereich direkt am Thermenparkplatz eingerichtet. Besucher werden am Rande des Thermengartens über den Innenbereich der Federseeklinik geleitet. „Der Eingang über die Rehaklinik bedeutet keinen Komfort-Verlust für unsere Besucher. Ganz im Gegenteil, auf dem Weg zeigen wir den Gästen die Meilensteine des Gesundheitszentrums und auch Bilder von den tollen Gebäuden, die dort entstehen. Der Weg ist in etwa genauso weit wie über den Kurpark und gerade bei Schnee und Regen sind die Gäste vom kostenfreien Parkplatz aus schneller im überdachten Bereich“, erklärt Stefan Schreiber von der Marketingabteilung des Gesundheitszentrums.

Winter 2018

Neuer Thermeneingang

Start der neuen Großprojekte am Gesundheitszentrum

Gleich drei Großprojekte werden am Gesundheitszentrum Federsee realisiert, um für die Zukunft bestens aufgestellt zu sein. Auf dem Areal der bereits laufenden Baumaßnahmen entstehen aktuell ein neuer Thermeneingang (siehe Entwurfbild), ein Pflegeheim (Haus Irmengardis) sowie eine Seniorenwohnanlage mit Service-Wohnen und Tagespflege (Lina-Hähnle-Haus). Die Adelindis Therme ist selbstverständlich weiter wie gewohnt für Sie geöffnet.

Der, für etwa 10 Millionen geplante Eingangsbereich für die Therme, wird sich ganz an den Kundenwünschen orientieren und sich über 3.000 m² erstrecken. Geplant ist eine moderne Gestaltung, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt. Regionale Aspekte, wie Designelemente im Stile von Birken, und ein Dachgarten mit Sauna im Obergeschoß werden das Gebäude auszeichnen. „Wir werden auch ein Bistro im Gebäude integrieren, das beidseitig, sowohl von Thermenbesuchern als auch von Saunagästen aufgesucht werden kann. Hier orientieren wir uns ganz an den Kundenwünschen. Weiter wird unser gastronomisches Angebot, regional erweitert - ganz im Sinne unserer Gäste“, so Guido Klaiber, Geschäftsführer der Adelindis Therme.

In Sachen Naturschutz wird ebenfalls gepunktet. Das Gesundheitszentrum ist für die Generierung von Ökopunkten verantwortlich. Diese werden durch eine Renaturierung des Mühlbachs und der Uferbereiche generiert. Damit wird auch sichergestellt sein, dass sich wandernde Fischarten im gesamten Bachverlauf durchgängig bewegen können.

Da sich die geplanten Gebäude über einer Fläche mit bekannten archäologischen Fundstätten befinden, ergibt sich auch die Möglichkeit und Pflicht, das kulturelle Erbe von Bad Buchau zu schützen. Wichtige archäologische Rettungsgrabungen erfolgen Hand in Hand und in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Im Gebiet der geplanten Gebäude liegen bis zu 6000 Jahre alte Siedlungen und Wege. Bei den Rettungsgrabungen im Bereich des Pflegeheims „Haus Irmengardis“ wurden Hölzer entdeckt, die eine Ähnlichkeit zur bronzezeitlichen „Siedlung Forschner“ um 1500 v. Chr. (UNESCO Weltkulturerbe) erkennen lassen. Die Bauprojekte werden neue Erkenntnisse zur prähistorischen Besiedlung und kulturellen Bedeutung von Bad Buchau ermöglichen.

Herbst 2018

Übergabe Förderbescheid

Tourismusminister Guido Wolf übergibt Förderbescheid

Nichts weniger als einen Meilenstein bedeutet das Leuchtturmprojekt "Neuer Eingangsbereich" für die Adelindis Therme Bad Buchau. Im Herbst 2018 wurde ein Förderbescheid für das Projekt durch Minister Guido Wolf übergeben. Walter Hummler, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Federsee erklärte, dass er die erstmalige Genehmigung eines Förderbescheids für die Therme in Bad Buchau als Signal für die Weiterentwicklung von Gesundheitszentren und deren vernetzten Nutzen in der Region sieht. „Wir möchten den Gästen Qualität und attraktive Räumlichkeiten bieten. Die Bauweise soll regionale Aspekte noch mehr in den Vordergrund rücken und die Federseelandschaft ablesbar machen. „Wir positionieren uns als regionale Therme direkt am Naturschutzgebiet“ erklärt Guido Klaiber, Geschäftsführer der Therme. „Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen“, sagte schon ein österreichischer Komponist. Um dieses zu ermöglichen ist es notwendig, dass zum Ende dieser Woche die Besucherlenkung seitens des Thermenwegs vorübergehend geändert wird. Für Erdarbeiten müssen Fahrzeuge zum neuen Entstehungsplatz des zukünftigen Thermeneingang bewegt werden. Das ist nur über die Wuhrstraße, über das Areal der Seniorenwohnanlage und Pflegeheim, möglich. 

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