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Baustellen-Blog

Blog Meilenstein „Neuer Thermeneingang“

April 2019: Eröffnung erweiterter Saunagarten

 Saunagarten

Pünktlich zu Ostern wurde der Außenbereich der Saunalandschaft der Adelindis Therme vergrößert. Durch die Vorbereitungen für die Arbeiten des neuen Eingangsbereichs mussten räumliche Änderungen im Saunagarten vorgenommen werden. Durch einen zusätzlich eingerichteten Bereich können Gäste die Sonnenflächen dort uneingeschränkt nutzen.

Im Zuge der Entstehung des neuen Thermeneingangs wird der Mühlbach im Sinne des Naturschutzes aktuell renaturiert. Da davon auch Flächen des Außenbereichs der Saunalandschaft der Adelindis Therme betroffen sind, musste der Zaun dort in den Wintermonaten versetzt werden. Für die warmen Tage wurde von der Adelindis Therme eine Lösung geschaffen, sodass die Gäste nicht auf den Saunagarten verzichten müssen. „Neben der Keltensauna wurde die Außenfläche entlang des Bachlaufs Richtung des Teichs im Kurpark erweitert. Uns ist wichtig, dass unsere Gäste trotz der Arbeiten auf keinen Komfort verzichten müssen“, erklärt Guido Klaiber, Geschäftsführer der Adelindis Therme. Die Nutzung des neu angelegten Bereichs ist ab sofort möglich.

März 2019: Zugang geändert

Baustelle Thermeneingang  Eingang

Die Arbeiten im Gesundheitszentrum Federsee machen keine Pause. Daher wird im Laufe dieser Woche der Weg zum Haus am Park geteert und somit auf die längere Bauphase rund um die Adelindis Therme vorbereitet. Die Räumlichkeiten des Gesundheitszentrums Federsee sind ab Montag, den 18.03.19 aus Richtung des Thermenparkplatzes über den provisorischen Weg (geteert und ausgeschildert) über das Haus am Park erreichbar. Der Zugang über den Thermenweg/Kurpark ist ab dem 18.03.19 wieder gesperrt.

Februar 2019: Erreichbarkeit über den Thermenweg

Die Arbeiten am westlichen Ende des Gesundheitszentrums schreiten zügig voran. Mittlerweile ist ein großer Arbeitsschritt am Mühlbach abgeschlossen.  Somit ist die Brücke des Thermenwegs über den Bachlauf (auf Höhe der Keltensauna) aktuell wieder geöffnet. Die Räumlichkeiten des Gesundheitszentrums, und damit auch die Adelindis Therme, ist ab dem 18.02.19 für etwa drei Wochen wieder über den Zugang via Thermenweg-Kurpark zugänglich.

Januar 2019: Eingangstor

Für den Zeitraum der Entstehung des neuen Thermeneingangs weist ein Eingangstor den Weg zur Thermalbadkasse.

Januar 2019: Erreichbarkeit über den Thermenweg

Ab dem 28. Januar ist der Kurpark/Eingang am Gsundbrunnen nicht mehr auf dem Weg über den Thermenweg erreichbar. Es wird ein provisorischer Eingangsbereich direkt am Thermenparkplatz eingerichtet. Besucher werden am Rande des Thermengartens über den Innenbereich der Federseeklinik geleitet. „Der Eingang über die Rehaklinik bedeutet keinen Komfort-Verlust für unsere Besucher. Ganz im Gegenteil, auf dem Weg zeigen wir den Gästen die Meilensteine des Gesundheitszentrums und auch Bilder von den tollen Gebäuden, die dort entstehen. Der Weg ist in etwa genauso weit wie über den Kurpark und gerade bei Schnee und Regen sind die Gäste vom kostenfreien Parkplatz aus schneller im überdachten Bereich“, erklärt Stefan Schreiber von der Marketingabteilung des Gesundheitszentrums.

Winter 2018: Start der neuen Großprojekte am Gesundheitszentrum

Gleich drei Großprojekte werden am Gesundheitszentrum Federsee realisiert, um für die Zukunft bestens aufgestellt zu sein. Auf dem Areal der bereits laufenden Baumaßnahmen entsteht aktuell ein neuer Thermeneingang (siehe Entwurfbild), ein Pflegeheim („Haus Irmengardis“) sowie eine Seniorenwohnanlage mit Service-Wohnen und Tagespflege („Lina-Hähnle-Haus“). Die Adelindis Therme ist selbstverständlich weiter wie gewohnt für Sie geöffnet.

Der, für etwa 10 Millionen geplante Eingangsbereich für die Therme, wird sich ganz an den Kundenwünschen orientieren und sich über 3.000 m² erstrecken. Geplant ist eine moderne Gestaltung, die sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt. Regionale Aspekte, wie Designelemte im Stile von Birken, und ein Dachgarten mit Sauna im Obergeschoß werden das Gebäude auszeichnen. „Wir werden auch ein Bistro im Gebäude integrieren, das beidseitig, sowohl von Thermenbesuchern als auch von Saunagästen aufgesucht werden kann. Hier orientieren wird uns ganz an den Kundenwünschen. Weiter wird unser gastronomisches Angebot, regional erweitert - ganz im Sinne unserer Gäste“, so Guido Klaiber, Geschäftsführer der Adelindis Therme.

In Sachen Naturschutz wird ebenfalls gepunktet. Das Gesundheitszentrum ist für die Generierung von Ökopunkten verantwortlich. Diese werden durch eine Renaturierung des Mühlbachs und der Uferbereiche generiert. Damit wird auch sichergestellt sein, dass sich wandernde Fischarten im gesamten Bachverlauf durchgängig bewegen können.

Da sich die geplanten Gebäude über einer Fläche mit bekannten archäologischen Fundstätten befinden, ergibt sich auch die Möglichkeit und Pflicht, das kulturelle Erbe von Bad Buchau zu schützen. Wichtige archäologische Rettungsgrabungen erfolgen Hand in Hand und in enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege. Im Gebiet der geplanten Gebäude liegen bis zu 6000 Jahre alte Siedlungen und Wege. Bei den Rettungsgrabungen im Bereich des Pflegeheims „Haus Irmengardis“ wurden Hölzer entdeckt, die eine Ähnlichkeit zur bronzezeitlichen „Siedlung Forschner“ um 1500 v. Chr. (UNESCO Weltkulturerbe) erkennen lassen. Die Bauprojekte werden neue Erkenntnisse zur prähistorischen Besiedlung und kulturellen Bedeutung von Bad Buchau ermöglichen.
Ausführliche Hintergrundinformationen zu den Ausgrabungen finden Sie bei RegioTV.

Herbst 2018: Tourismusminister Guido Wolf übergibt Förderbescheid im

Besuch Minister Guido Wolf

Nichts weniger als einen Meilenstein bedeutet das Leuchtturmprojekt "Neuer Eingangsbereich" für die Adelindis Therme Bad Buchau. Im Herbst 2018 wurde ein Förderbescheids für das Projekt durch Minister Guido Wolf übergeben.  Walter Hummler, Geschäftsführer des Gesundheitszentrums Federsee erklärte, dass er die erstmalige Genehmigung eines Förderbescheids für die Therme in Bad Buchau als Signal für die Weiterentwicklung von Gesundheitszentren und deren vernetzten Nutzen in der Region sieht.
„Wir möchten den Gästen Qualität und attraktive Räumlichkeiten bieten. Die Bauweise soll regionale Aspekte noch mehr in den Vordergrund rücken und die Federseelandschaft ablesbar machen. „Wir positionieren uns als regionale Therme direkt am Naturschutzgebiet“ erklärt Guido Klaiber, Geschäftsführer der Therme.